GR-Flagge
Hellasfreunde Bern
Kulturelle Vereinigung der Hellasfreunde Bern, CH-3000 Bern (Schweiz)
CH-Flagge

BE-Flagge


Home
 
Unser Verein

Στα Ελληνικά
Mitglied werden

 
Andere Vereine
Dia.Logos
Ελλ. Κοινότητα
Hellas Radio

 
Info-Bulletin

Reaktionen

Autoren-Tipps

  
Veranstaltungen

Aktuelle Termine

Rückblick

 
Tipps

TV und Radio

Geschenke

Bücher

Griechisch Essen

Einkaufen

Reisen

Freizeit

Links

Griechisches in TV und Radio

TV: Zusätzliche TV-Tipps finden Sie, unter www.tvinfo.dewww.tvtv.de  oder www.tvtv.ch, je unter den Stichwörtern "Griechenland", "griechisch", "Zypern", etc.  Spezielle Tipps sind mit gelber Schrift markiert.

Radio: Im Gegensatz zu TV-Sendungen, für die es auf dem Internet verschiedene Suchmaschinen gibt, ist es sehr schwierig im Voraus Radiosendungen über Griechenland zu finden. Mir ist es zumindest bis heute nur selten gelungen. Für Tipps bin ich dankbar. Eine Alternative ist das Radio hören über Internet, z.B: Hellas-Radio, Details siehe unter Hellas Radio)

Angaben ohne Gewähr: Es gibt Sender die oft kurzfristig das Programm ändern, z. B. zdf-info,


Mittwoch, 29. November
arte, 02:10 Uhr, 55 min: Alexander der Große - Der Makedonier (Frankreich, 2011)
Er gilt als einer der größten Helden der Geschichte, eroberte er doch in seinem kurzen Leben (geboren 356 vor Christus in Pella, gestorben 323 vor Christus in Babylon) von Makedonien aus das gesamte persische Reich bis zum Indus und bis nach Ägypten. Er wurde zu einer mythischen Figur, die unzählige Künstler in ihren Werken abbildeten. Die Dokumentation von Bernard George erzählt die Geschichte
Alexanders des Großen im Spiegel der kulturellen Darstellungen und archäologischen Funde.

Spiegel-TV Wissen, 16:55 Uhr, 50 min: Im Schatten der Vulkane: Nisyros - Eine griechische Tragödie (Italien, 2015)
Der Vulkan-Komplex zwischen Kos und Nisyros ist einer der bedrohlichsten im ganzen Mittelmeer. Der Hauptkrater ist auf der Insel Nisyros, nur 1,5 Kilometer von der Hauptstadt entfernt. Die Hauptbeschäftigungen auf der Insel sind der Tourismus und das Fischen. Mit seinen natürlichen Spas und den Mini-Erschütterungen der Lava zieht die Insel immer wieder abenteuerlustige Besucher an.


Donnerstag, 30. November
pheonix, 14:45 Uhr, 75 min: Europa Tour Griechenland
Griechenland, das Land an der EU-Aussengrenze, ist die neue Heimat für viele Flüchtlinge geworden - zu einem Zeitpunkt, in dem die meisten Griechen nach wie vor unter der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise leiden. Korrespondenten des ARD-Studios Rom waren in Idomeni unterwegs, in dem Ort an der griechisch-mazedonischen Grenze, der nach der Schließung der Balkanroute weltbekannt wurde: Endstation Hoffnung für viele Flüchtlinge. Doch es gibt auch Beispiele, die Mut machen. Korrespondentin Ellen Trapp konnte im Camp Oinofyta einen Eindruck davon gewinnen, wie Flüchtlinge ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen.
.

3sat, 15:30 Uhr, 45 min: Traumorte - Santorin
Die ethnische Gewalt in Zypern in den 60er-Jahren führte 1974 zu einem Putsch der griechischen Militärjunta. Die Türkei entsendete daraufhin Truppen nach Zypern - die Folge war ein militärischer Konflikt und schließlich die bis heute andauernde Teilung der Mittelmeerinsel. Mehr als 2.000 Personen sind in dieser Zeit spurlos verschwunden.
Die griechische Kykladen-Insel Santorin ist ein Anziehungspunkt für Touristen. Doch nicht nur Touristen, sondern auch die Köche, Künstler und Winzer Santorins lieben ihre Insel. Santorin hat viel zu bieten: Auf der einen Seite die steile Kraterwand mit spektakulären Ausblicken auf die Caldera, auf der anderen Seite flaches Land mit Stränden aus schwarzem und rotem Sand. Die Insel selbst bildet einen Kraterrand, der steil und leuchtend aus dem Meer ragt. Rot, weiß und schwarz ist das Vulkangestein, das in Form einer Sichel - der Caldera - das tiefblaue Binnenmeer umfasst, in dessen Mitte zwei kleine Inseln noch immer von vulkanischer Tätigkeit zeugen.

ORF3, 21:55 Uhr, 30 min: Im Brennpunkt - Die Verschollenen des Zypernkonflikts
1983 hat die Regierung im türkischen Norden die Türkische Republik Nordzypern ausgerufen, die von der internationalen Staatengemeinschaft - mit Ausnahme der Türkei - völkerrechtlich nicht als Staat anerkannt wird. Als Folge des Zypernkonflikts erkennt wiederum die Türkei die Republik Zypern nicht als Staat an. Über 40 Jahre später arbeiten nun griechische und türkische Freiwillige zusammen, um die Leichen der während des Konflikts Verschollenen zu finden. Sie möchten den Hinterbliebenen so ermöglichen, friedvoll mit der Vergangenheit abzuschließen und vielleicht gar zu einer Versöhnung ihrer beiden Nationen beizutragen. Ein Filmteam begleitet die Griechin Irina auf den Spuren ihrer Vergangenheit zu ihrem ehemaligen Zuhause. Als junge Frau musste sie ihre Heimat verlassen, als die türkischen Soldaten einmarschierten.


Freitag, 1. Dezember
ORF3, 03:05 Uhr, 30 min: Im Brennpunkt - Die Verschollenen des Zypernkonflikts

ORF2, 22:35 Uhr, 45 min: Amazonen - Die wehrhaften Frauen
Sie sind der Inbegriff kämpfender Frauen - die Amazonen, deren Herkunft in Zentralasien vermutet wird. Die römische und griechische Mythologie ist voll von ihren Geschichten, etwa im Krieg um Troja sollen sie eine entscheidende Rolle gespielt haben. Ihre Anführerin Penthesilea wird bei Homer von Achill getöte:
Fakt ist: Die Legenden haben einen soliden historischen Hintergrund. Laut neuesten Forschungen muss die Rolle der Frau neu beleuchtet werden, da von Mann und Frau in unterschiedlichen Kulturen unterschiedliche Aufgaben ausgeführt wurden.


Samstag, 2. Dezember

Spiegel-TV Wissen, 09:55 Uhr, 50 min: Im Schatten der Vulkane: Nisyros - Eine griechische Tragödie (Italien, 2015)
Der Vulkan-Komplex zwischen Kos und Nisyros ist einer der bedrohlichsten im ganzen Mittelmeer. Der Hauptkrater ist auf der Insel Nisyros, nur 1,5 Kilometer von der Hauptstadt entfernt. Die Hauptbeschäftigungen auf der Insel sind der Tourismus und das Fischen. Mit seinen natürlichen Spas und den Mini-Erschütterungen der Lava zieht die Insel immer wieder abenteuerlustige Besucher an.


Montag, 4. Dezember
Spiegel-TV Wissen, 08:50 Uhr, 45 min: EinBlick:  Der Gesundheits-Grexit - Wenn die Krise das Leben kostet.

Drei Millionen Griechen sind nicht krankenversichert. Tausende medizinische Fachkräfte haben das Land verlassen und die Ausgaben der Regierung für Gesundheit wurden seit der Finanzkrise halbiert. Ein Lichtblick in der Krise des griechischen Gesundheitssystems ist die Sozialklinik Ellinikó in Athen - für viele verzweifelte Patienten die letzte Anlaufstelle.

 
arte, 13:00 Uhr, 50 min: Kreta zu Zeiten Henry Millers
Kreta mit ihren endlosen Olivenhainen liegt im Herzen des Mittelmeers. Sie ist die größte der griechischen Inseln und Schauplatz zahlreicher griechischer Sagen wie die vom Labyrinth des Minotauros und dem Ariadnefaden. Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs besuchte der große US-amerikanische Schriftsteller Henry Miller die geschichtsträchtige Insel. Der Aufenthalt sollte das Werk des Autors vom "Wendekreis des Krebses", dessen freizügige Romane in seiner Heimat lange Zeit nicht veröffentlicht werden durften, nachhaltig prägen.



Dienstag, 5. Dezember
Spiegel-TV Wissen, 07:55 Uhr, 50 min: Im Schatten der Vulkane: Nisyros - Eine griechische Tragödie (Italien, 2015)

Mittwoch, 6. Dezember
phoenix, 06:45 Uhr, 45 min: Jagd nach dem goldenen Vlies - Aufbruch nach Georgien (2010)
Schon lange diskutieren Wissenschaftler über den Wahrheitsgehalt des antiken Mythos. Sie gehen davon aus, dass die Geschichte von Jason und den Argonauten die erste Entdeckungsreise der Menschheit ins Schwarze Meer beschreibt. Die Dokumentation erzählt von der spannenden Suche der Forscher, die historischen Fakten hinter dem Mythos aufzudecken.

NDR, 14:15 Uhr, 45 min: Abenteuer Mittelmeer - Auf der Spur der Mönchsrobben
Die Mittelmeer-Mönchsrobbe ist die seltenste Robbenart auf der Welt. Sie lebt dort, wo die Deutschen am liebsten Urlaub machen, dennoch hat kaum ein Tourist sie je gesehen.Die Heimat der Mönchsrobbe waren einst die Strände von Marokko bis zur Türkei. Mittlerweile leben nur noch wenige Hundert Tiere der einzigen Robbenart im östlichen Mittelmeer, gut versteckt in Höhlen und Grotten. Was wissen Forscher über das Leben der Mönchsrobbe? Haben die Tiere eine Überlebenschance? Der Tierfilmer Thomas Behrend macht sich auf die Suche nach den "Letzten ihrer Art".Als langjähriger Unterwasserkameramann weiß Thomas Behrend, dass es nur wenigen Tauchern jemals gelungen ist, die seltenen Robben zu filmen. In Griechenland trifft er sich daher mit dem Forscher Vassilis Kouroutos, dem Mönchsrobben-Experten. Außer ihm kennt kaum jemand den Weg zu den letzten Geburtshöhlen der Robben, die gut versteckt an den Steilküsten des Meeresparks um die Insel Alonnisos liegen. Im Frühjahr sind die Höhlen noch leer, erst im Herbst kommen die trächtigen Robbenweibchen, um im Schutz der Felsen ihre Jungen zu bekommen.In welcher der unzähligen Grotten um Alonnisos wird eine Robbenmutter ihr Baby bekommen? Und wie könnte Thomas Behrend sie filmen, ohne Mutter und Baby zu stören? Behrend und Kouroutos haben einen Plan: Schon im Frühjahr installiert Thomas in einer verwaisten Höhle seine ferngesteuerte Kamera, Vassilis hält eine Robbengeburt an diesem Ort immerhin für wahrscheinlich. Ab Herbst soll die solarbetriebene Kamera täglich Bilder aus der Höhle senden, die per Internet abgerufen werden könne, ohne dass die Höhle betreten werden muss. Viel Aufwand für ein kleines Robbenbaby; Thomas ahnt jedoch nicht, welch unerwartete Bilder diese Kamera noch liefern wird.Mehrmals muss der Tierfilmer nach Alonnisos reisen, um an dem Kamerasystem zu arbeiten. Von den Mönchsrobben kaum eine Spur. Nach jahrhundertelanger Verfolgung lassen die Robben sich fast nie mehr in Menschennähe blicken. Das ist nicht verwunderlich: Noch heute erschlagen einige Fischer Mönchsrobben, die sie bei ihren Netzen erwischen.Doch Thomas gibt nicht auf und folgt einem Hinweis. In der Nähe einer Nachbarinsel soll eine Robbe gesichtet worden sein. Tatsächlich gelingen ihm endlich Unterwasseraufnahmen eines Robbenmännchens. Das Tier scheint keine Angst zu haben und macht mit merkwürdigen "Klack-Lauten" eher noch auf sich aufmerksam. Was haben diese Laute zu bedeuten? Und wird es Thomas doch noch gelingen, Robbenbabys zu filmen? Für diese Dokumentation über das geheimnisvolle Leben der Mönchsrobben reist der Tierfilmer von Griechenland bis nach Mauretanien, immer auf der Spur der seltensten Robbe der Welt.


3sat, 17:00 Uhr, 50 min: Im Schatten der Vulkane: Nisyros - Eine griechische Tragödie (Italien, 2015)


Donnerstag, 7. Dezember
3sat, 03:50 Uhr, 50 min: Im Schatten der Vulkane: Nisyros - Eine griechische Tragödie (Italien, 2015)


Samstag, 9. Dezember
Sat1, 19:00 Uhr, 55 min: Grenzenlos - Die Welt entdecken: Kreta - Seele des Mittelmeers (D, 2017)
Für Aktivurlauber und Genießer ist Kreta, auch "Insel des Zeus" genannt, das perfekte Reiseziel. Im Hinterland lassen sich traumhafte Landschaften und eine der steilsten Schluchten Europas entdecken. Türkisblaue Buchten laden zum Baden und Tauchen ein. Kretische Spezialitäten runden den Urlaub kulinarisch ab.



Montag, 11. Dezember

RaBe, 19:00 Uhr - 20:00 Uhr: Hellas Radio - die Sendung für Griechen und Griechenlandfreunde.
Jeden zweiten Montag auf RaBe. Empfangsmöglichkeiten siehe unter Hellas Radio



Freitag, 15. Dezember
ORF2, 22:35 Uhr, 45 Uhr:
Amazonen - Die wehrhaften Frauen
Sie sind der Inbegriff kämpfender Frauen - die Amazonen, deren Herkunft in Zentralasien vermutet wird. Die römische und griechische Mythologie ist voll von ihren Geschichten, etwa im Krieg um Troja sollen sie eine entscheidende Rolle gespielt haben. Ihre Anführerin Penthesilea wird bei Homer von Achill getötet.
Fakt ist: Die Legenden haben einen soliden historischen Hintergrund. Laut neuesten Forschungen muss die Rolle der Frau neu beleuchtet werden, da von Mann und Frau in unterschiedlichen Kulturen:

 
Sonntag, 17. Dezember
SRF 1, 01:05 Uhr, 120 min:
Corellis Mandoline (GB  / Fr / USA, 2001)
Pelagia (Penélope Cruz) ist jung, schön und die Tochter des Dorfarztes Iannis . Die griechische Insel Kephalonia, auf der sie lebt, wird 1940 in den Weltkrieg einbezogen. Pelagia kennt nur diese kleine Welt und verehrt Mandras , mit dem sie aufgewachsen ist. Bevor der junge Fischer eingezogen wird, verlobt sie sich mit ihm. Wenig später landen italienische Truppen und übernehmen das Kommando. Ihr Anführer ist Capitano Corelli . Vom Krieg hält er wenig, dafür sehr viel von der Musik. Er hat nie einen Schuss abgefeuert, übt mit seinen Soldaten Opernlieder und glaubt zwischen all den feindlichen Fronten an die Koexistenz. Zudem spielt er hervorragend auf der Mandoline. Eine besonders romantische Melodie widmet er öffentlich Pelagia. Nicht zuletzt damit gewinnt der eigenwillige Offizier ihr Herz. Doch dann kapituliert Mussolini vor den Alliierten. Die Italiener könnten nach Hause fahren. Deutsche Truppen verhindern das aber mit einem Massaker. Diese ihrerseits werden heftig von den Partisanen bedrängt, denen jetzt Mandras als Anführer vorsteht. Die kleine Welt von Kephalonia ist aus den Fugen, Krieg und Liebe fordern ihre Tribute.Mit «Shakespeare in Love», einem ebenso anspruchsvollen wie untersamen Historienspektakel, hat sich der britische Regisseur John Madden weltweit einen Namen gemacht. Ihm liess er 2001 wieder ein historisch orientiertes Kinowerk folgen, von ganz anderem Zuschnitt allerdings. «Captain Corelli's Mandolin» greift zurück in die Zeit des Zweiten Weltkriegs. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Erfolgsroman von Louis de Bernières und hält sich im Rahmengeschehen an geschichtliche Gegebenheiten. Tatsächlich verloren viele italienische Soldaten auf Kephalonia ihr Leben, und zu Beginn der 1950er-Jahre wurde die Insel von einem Erdbeben erschüttert.Echt sind auch die Landschaften. John Madden drehte den grössten Teil des Films an Ort und Stelle. Zudem gibt wenigstens ein Urgestein des griechischen Kinos der multinationalen Begebenheit eine authentische Prägung. Irene Papas, unvergessen als stolze junge Witwe in «Alexis Sorbas», verkörpert die Mutter des Fischers Mandras. Ansonsten ist das Darstelleraufgebot gross und international: Nicolas Cage, John Hurt und der spanische Hollywoodexport Penélope Cruz sorgen, mit viel Gesang untermalt, für Aufregung und Emotionen.

zdf-info, 18:45 Uhr, 45 min: Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte: Die Suche nach Atlantis (Großbritannien, 2016)
Atlantis - die sagenumwobene Insel, die einst vom Meer verschlungen worden sein soll, ist eines der größten Rätsel der antiken Welt. Hat der Philosoph Platon nur eine Legende beschrieben? Auf der griechischen Insel Santorin finden Forscher Hinweise auf eine Zivilisation, die schlagartig ausgelöscht wurde. Hat möglicherweise eine verheerende Naturkatastrophe diese Insel zerstört? Lag hier vielleicht einmal das mythische Inselreich Atlantis?


ANIXE-HD, 21:45 Uhr, 90 min:
ANIXE auf Reisen - Zypern mit Falk-Willy Wild
Zypern ist weltweit berühmt als ganzjährig sonnenverwöhntes Urlaubsparadies mit schönen Stränden, blauem Himmel und warmen
Gewässern. Dabei hat die sagenhafte Insel viel mehr zu bieten! Schauspieler Falk-Willy Wild erkundet traditionelle Dörfer, idyllische Weinberge, mit Fresken geschmückte Kapellen, entlegene Klöster, alte Kirchen. Und er trifft Einwohner, die ihren Gast mit offenen Armen empfangen. Auf einer spannenden Jeep-Tour entdeckt Falk-Willy Wild die Akamas-Halbinsel und wagt sich in die Avakas-Schlucht. Natürlich kommt auch die Weinverkostung auf einem der bekanntesten Weingüter, Zambartas, nicht zu kurz. Sportlich aktiv wird Willy während einer Bootstour und einer Jet-Ski Fahrt.



Montag, 18. Dezember
hr, 01:30 Uhr, 90 min:
Grenzland - vom Baltikum bis zur Akropolis: Vom Westen der Ukraine nach Griechenland (Folge 2)
Im zweiten Teil der Reise durch Ost - und Südosteuropa besucht das Fernsehteam die ukrainische Stadt Czernowitz. Der alte östliche Vorposten der einstigen K.u.K.-Monarchie sucht heute nach neuer Identität zwischen Postsowjetunion und einer reformierten Ukraine. Dagegen ist die Maramuresch-Region in Rumänien ganz den alten Traditionen verschrieben, kämpft man im nicht weit entfernten Baia-Mare mit den Folgen einer Umweltkatastrophe. Hochspannend ein Abstecher in die benachbarte Republik Moldau, das rückständigste Land in ganz Europa. Der Dauerkonflikt mit dem abtrünnigen und moskauhörigen Landesteil Transnistrien schwächt die ganze Region. Das Fernsehteam drehte in Tiraspol, der Hauptstadt des nicht anerkannten Teilstaates. Bulgarien und Griechenland sind die letzten Stationen der Grenzlandreise. In Bulgarien begegnet das Team dem Alltag zweier Minderheiten: Roma in einer Armensiedlung der Touristenhochburg Varna und Pomaken, der türkisch-muslimischen Bevölkerung im Süden des Landes. Obwohl aus den Schlagzeilen, haben die Menschen in Griechenland immer noch schwer mit den Folgen der Staats - und Finanzkrise zu kämpfen. Das Team begegnet unter anderem einem charismatischen Pater in der Nähe von Thessaloniki. Die EU-Außengrenze bestimmt den Reiseweg von Norden nach Süden. Städte, Dörfer und Landschaften mit ihren Menschen links und rechts des Weges sind die Stationen der Reise.