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Kulturelle Vereinigung der Hellasfreunde Bern, CH-3000 Bern (Schweiz)
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Griechisches in TV und Radio

TV: Zusätzliche TV-Tipps finden Sie, unter www.tvinfo.dewww.tvtv.de  oder www.tvtv.ch, je unter den Stichwörtern "Griechenland", "griechisch", "Zypern", etc.  Spezielle Tipps sind mit gelber Schrift markiert.

Radio: Im Gegensatz zu TV-Sendungen, für die es auf dem Internet verschiedene Suchmaschinen gibt, ist es sehr schwierig im Voraus Radiosendungen über Griechenland zu finden. Mir ist es zumindest bis heute nur selten gelungen. Für Tipps bin ich dankbar. Eine Alternative ist das Radio hören über Internet, z.B: Hellas-Radio, Details siehe unter Hellas Radio)


Montag, 21. Januar

arte, 02:00 Uhr, 75 min: Meteora (Spielfilm / Deutschland / Frankreich / Griechenland, 2011)
Wie Geschöpfe aus einer anderen Zeit ragen die gigantischen monolithischen Sandsteinfelsen von Meteora aus der Ebene. Schwer zugänglich, dem Himmel näher als der Erde, befinden sich hier seit dem frühen Mittelalter mächtige Klosteranlagen. Noch heute beherbergen sie Mönche und Nonnen, deren Leben fern aller weltlichen Dinge dem strengen Rhythmus des Gebets und der Askese gehorcht. Der junge Mönch Theodoros sieht sein Glaubensbekenntnis erschüttert und seine spirituelle Suche infrage gestellt, als er eines Tages zufällig unten im Tal der schönen russischen Nonne Urania begegnet. Wie eine Himmelsmacht kommt die Liebe über die beiden jungen Menschen. Mit Hilfe von Spiegeln, die das Sonnenlicht reflektieren, kommunizieren sie von Kloster zu Kloster über die zwischen ihnen liegenden Abgründe hinweg - ein vorsichtiger, wortloser Kontakt, der schon bald in eine Flut ebenso unerwarteter wie unerlaubter irdischer Gefühle mündet. Doch mit der Zuneigung wächst auch ihre innere Zerrissenheit zwischen spiritueller Hingabe und körperlichem Verlangen. Theodoros und Urania müssen ihr Verhältnis zu Gott überdenken und sich fragen, wem sie ihr zukünftiges Leben widmen werden. Wollen sie ihrer spirituellen Berufung folgen oder ihre irdische Liebe als göttliche Fügung akzeptieren? Die Bezeichnung „metéora“ bedeutet im Griechischen so viel wie „in die Höhe gehoben“ oder „in der Schwebe“. Der gleichnamige Film erzählt die Geschichte zweier sich liebenden Menschen, die sich aufgrund ihrer Gefühle in solch einem Schwebezustand - zwischen ihrem Glauben und ihrem Verlangen - beVor atemberaubender Kulisse entstand ein einzigartiger Spielfilm, der sich mit grundsätzlichen Fragen des christlichen Glaubens, der Liebe und des Lebens auseinandersetzt.


RaBe, 19:00 Uhr, 60 min: Hellasradio – die Sendung für Griechen und Griechenlandfreunde auf RaBe.
Jeden zweiten Montag von 19:00 bis 20:00 Uhr auf 95,6 MHz oder online auf www.rabe.ch (neu auch auf DAB)


phoenix, 20:15 Uhr, 45 min: Troja und der Schatz des Priamos (2017)
Am 31. Mai 1873 stößt der Kaufmann und Privatgelehrte Heinrich Schliemann bei seinen Grabungen in einem Hügel an der Küste Kleinasiens an einer alten Befestigungsmauer auf eine Steinkiste. Darin enthalten: goldene Gefäße, fein gearbeitete Schmuckstücke und prachtvolle Diademe. Für den deutschen Hobbyarchäologen ist klar: Dies muss er sein - der „Schatz des Priamos“! Der Depotfund auf der Anhöhe von Hisarlik in der heutigen Türkei ist für Heinrich Schliemann der Beweis: Das sagenumwobene Troja, jene Stadt, die Homer in seiner Ilias beschrieb, hat existiert!

n-tv, 21:05 Uhr, 40 min: Geniale Technik – Brücke Rio-Antirio (GB)
Die Rion-Antirion-Brücke in Griechenland gehört zu den größten Herausforderungen der modernen Ingenieurgeschichte. Trotz extremer Winde, tiefer See und einem hohen Erdbebenrisiko haben sich Ingenieure an den Bau der gigantischen Schrägseilbrücke gewagt. Die Dokumentation gibt einen Einblick in die spannende Arbeit der Brückenbauer und zeigt, welche architektonischen Wunderwerke beim Bau als Inspiration dienten.


Dienstag, 22. Januar

phoenix, 00:45 Uhr, 45 min: Troja und der Schatz des Priamos
(2017)

n-tv, 01:10 Uhr, 40 min: Geniale Technik – Brücke Rio-Antirio (GB)

phoenix, 07:30 Uhr, 45 min: Troja und der Schatz des Priamos (2017)

phoenix, 18:30 Uhr, 45 min: Troja und der Schatz des Priamos (2017)


Mittwoch, 23. Januar

n-tv, 03:15 Uhr, 40 min: Geniale Technik – Brücke Rio-Antirio
(GB)

zdf-neo, 05:50 Uhr, 40 min: Expedition nach Atlantis

Schon vor Tausenden von Jahren waren die Menschen immer wieder betroffen von Erdbeben und Tsunamis. Den ältesten Katastrophenbericht schrieb der Grieche Platon über den Untergang von Atlantis. Kein ungelöstes Problem aus der Frühgeschichte der Menschheit beschäftigt Wissenschaftler und Experten so sehr, wie der Mythos von dem versunkenen Inselreich.
Und die Frage stellt sich bis heute: Wahrheit oder Legende? Die „Expedition nach Atlantis“ versucht Antworten zu finden. Was die Menschen in der Antike als göttliches Strafgericht ansahen, können Naturwissenschaften als das Resultat physikalischer Erdbewegungen erklären. Historiker und Archäologen ergänzen das Szenario: Die vor Jahrtausenden untergegangene Kultur der mediterranen Minoer ist - wie Platons Atlantis - aus der damaligen Welt verschwunden. Waren die Minoer die Bewohner von Atlantis? Diese These vertritt zumindest der amerikanische Geologe Prof. Floyd McCoy. Er ist dem untergegangenen Atlantis auf der Spur. Parallel zu ihm wird ein Millionen Euro teures Forschungsprojekt deutscher Wissenschaftler die Erforschung der Erdspannungen in der tieferen Erdkruste und auf dem Boden des Meeres vornehmen. Ein Puzzle baut sich zu einem Gesamtbild auf: Das verschollene Atlantis wie auch der große Kulturraum der bronzezeitlichen Minoer sind in den Fluten einer riesigen Naturkatastrophe untergegangen. Zwei Ereignisse, die in Wahrheit identisch sind? Geologische Untersuchungen, Kulturvergleiche, Tauchfahrten und Computeranimationen der Erdveränderungen fügen sich zu einem neuen Bild zusammen. Atlantis ist verschollen und bleibt doch lebendig bis heute. Es beflügelt die Menschheit, sich ihrer Vergangenheit zu erinnern und sich um die Zukunft zu sorgen. Atlantis: ein Gleichnis sowohl für das fragile Leben auf unserem Planeten, dem der Mensch sich würdig erweisen muss, als auch für die universale Sehnsucht nach einer idealen Welt.


Donnerstag, 24. Januar

3sat, 14:50 Uhr, 45 min: Griechenland:
Von den Gipfeln bis ans Meer – Epirus
(Folge 1)
Die Reihe widmet sich der Schönheit der Landschaft und stellt Menschen vor, die die Eigenheiten ihrer Heimat zu schätzen wissen. Der erste Teil führt in die Region Epirus im Nordwesten Griechenlands, wo sich pittoreske Bergdörfer finden. Das Filmteam besucht einen Dachdecker, der mit dem für die Region typischen Naturstein eine Kirche deckt, und eine alte Frau, die für ihre Blätterteigpastete frische Kräuter in der Wildnis sammelt. Außerdem erkundet das Team das in einer Felswand errichtete Kloster von Kipina, erforscht einen unterirdischen Fluss und trifft auf einen Krabbenfischer im Ambrakischen Golf, einem Paradies für Anhänger des Kite-Surfens und anderer Wassersportarten.

3sat, 15:35 Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Thessalien
 (Folge 2)
Die Reise durch Thessalien führt von der Meeresenge bei Chalkida bis zum höchsten Berg Griechenlands, dem Olymp, dem Sitz der antiken Götter. In der benachbarten Meteora-Region führt die Reise zu mittelalterlichen Klöstern, die auf spitzen Felsnadeln thronen. Der Bergsteiger Christos erklimmt zum Namenstag des heiligen Georg eine Steilwand bis zur Höhle eines Einsiedlers. Auf dem malerischen Pilion fährt der „Trenaki“, die Pilion-Bahn, Richtung Küste durch eine Landschaft, die sich die Götter angeblich als Naherholungsziel von ihrem stressigen Alltag auf dem Olymp geschaffen haben, die Heimat der legendären Kentauren.

3sat, 16:20 Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Thessaloniki und Chalkidiki (Folge 3)
Thessaloniki, die zweitgrößte Stadt Griechenlands, hat viel Sehenswertes zu bieten. Zwei nach Athen ausgewanderte prominente Comedians schwärmen von ihrer geschichtsträchtigen Heimatstadt.Außerdem erzählen ein Kupferschmied, eine Archäologin und ein Basketballcoach von ihrem Alltag in Thessaloniki.
Am Ende der riesigen Bucht vor der Hafenstadt liegt die Halbinsel Chalkidiki mit ihren drei fingerartigen Landzungen.Dort befindet sich das Refugium eines Künstlerpaares aus Thessaloniki und auch die Heimat eines Schiffsbauers, der in seiner Werkstatt immer noch auf traditionelle Weise sogenannte Kaikis, die für jeden griechischen Hafen typischen hölzernen Fischerboote, herstellt.

3sat, 17:00 Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Ostmakedonien und Thrakien (Folge 4)
Diese Etappe führt vom Kerkinisee zu Füßen der Bergmassive an der bulgarischen Grenze in eine Region, in der Gläubige während der Anastenaria-Feiern barfuß über glühende Kohlen laufen.Über Amphipolis und Kavala geht es weiter nach Komotini. Dort bemüht sich die in ganz Griechenland bekannte Musikgruppe Balkanatolia um eine Synthese osteuropäischer, griechischer und türkischer Musiktraditionen, um eine musikalische Völkerverständigung.Noch weiter Richtung Osten, dicht vor der Grenze zur Türkei, engagiert sich Yorgos im Evrosdelta, der Heimat des Rabengeiers, für die Modernisierung einer traditionsreichen Branche: der Herstellung von Seide.

3sat, 17:45 Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Südküste und Attika
(Folge 5)
Die Reise entlang der Südküste und durch Attika beginnt beim Sicherheitsingenieur der Brücke von Rio. Er führt in den Bauch und auf die Spitze der Pfeiler dieses Jahrhundertbauwerks.Weiter geht es zu einem Kaviar-Produzenten in die Lagunen von Mesolóngion, über die malerische Hafenstadt Nafpaktos und den antiken Ort Delphi zu einem Harzsammler in den Hügeln bei Marathon, der in den Pinien „flüssiges Gold“ für die Zubereitung von Retsina sammelt.In Athen begleitet das Filmteam einen umtriebigen Graffiti-Künstler durch die „Plaka“ genannte Altstadt direkt unterhalb der Akropolis und trifft in der Hafenstadt Piräus auf die Goldmedaillen-Seglerin Sofia, die dort ihr Training absolviert

zdf-info, 20:15 Uhr, 45 min: Atlantis - Mythos und Wahrheit (Deutschland, 2015)
Seit der griechische Philosoph Platon den Inselstaat Atlantis beschrieb, reißen die Diskussionen nicht ab: Gab es ein real existierendes, historisches Vorbild für dieses Reich? Oder ist Atlantis nichts als ein Fantasieprodukt? Über die Jahrhunderte wurden immer wieder Versuche unternommen, die geografische Lage des versunkenen Atlantis anhand der Beschreibungen bei Platon ausfindig zu machen. Spekulationen reichten von der minoischen Kultur im Mittelmeerraum über die Nordsee bis hin zu verschiedenen Inseln im Atlantik oder an den Küsten Südamerikas - doch alle Spekulationen und Spurensuchen blieben letztlich vergeblich. Drei Archäologenteams haben sich aufgemacht, um besonders vielversprechende Theorien vor Ort zu untersuchen. Halten sie einer wissenschaftlichen Überprüfung stand, oder wird die Legende von Atlantis auch in Zukunft ihr Geheimnis
bewahren?


Freitag, 25. Januar

3sat, 02:05 Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Epirus
(Folge 1)

3sat, 02:50 Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Thessalien
 (Folge 2)

3sat, 03:35 Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Thessaloniki und Chalkidiki (Folge 3)

3sat, 04:15 Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Ostmakedonien und Thrakien (Folge 4)

3sat, 05:00 Uhr, 45 min: Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer – Südküste und Attika (Folge 5)


Samstag 26. Januar

phoenix, 15:45 Uhr, 45 min:
Mythos Byzanz - Petra Gerster auf den Spuren eines Imperiums (2015)
1000 Jahre lang gilt das christliche Byzanz als Inbegriff von Glaube, Macht und Reichtum. Doch am Ende versinkt es in Gewalt, Missgunst, Krieg und Katastrophen. Seit dem vierten Jahrhundert ist die Metropole am Bosporus Schauplatz blutiger Kämpfe um den „einzig wahren Glauben“. Petra Gerster geht an die historischen Orte, an denen über das Schicksal der Christenheit entschieden wurde. Spurensuche im christlichen Byzanz mit seiner sagenumwobenen Hauptstadt Konstantinopel. Hier, in der heutigen Türkei, und nicht etwa in Rom, wurde der christliche Glaube über Jahrhunderte zu dem, was er bis heute darstellt.


Sonntag, 27. Januar

phoenix, 09:45 Uhr, 45 min: Mythos Byzanz - Petra Gerster auf den Spuren eines Imperiums (2015)


Dienstag, 29. Januar

phoenix, 03:45 Uhr, 45 min:
Mythos Byzanz - Petra Gerster auf den Spuren eines Imperiums (2015)

3sat, 14:40 Uhr, 45 min:
Griechenland von Insel zu Insel (Folge 1) - Die Kykladen
Teil eins besucht die Kykladen im Herzen des Ägäischen Meeres mit ihren pittoresken Dörfern und lichtdurchfluteten Landschaften.
Die fünfteilige Reihe lädt zu einer bildgewaltigen Entdeckungsreise zu berühmten und vergessenen Orten am Rande Europas ein, in denen die Wiege der abendländischen Zivilisation stand.

3sat, 15:35 Uhr, 45 min:
Griechenland von Insel zu Insel (Folge 2) – Der Dodekanes
Der Dodekanes ist eine windgepeitschte Inselgruppe, mit der Hauptinsel Rhodos unmittelbar vor der türkischen Küste gelegen. Diese Nähe zur Türkei und die Jahrhunderte währende Fehde zwischen der griechischen und der türkischen Kultur haben den Archipel geprägt. Erst seit 1947 gehört der Dodekanes politisch zu Griechenland. Inzwischen ist ein friedliches Zusammenleben die Regel. Türkisblaues Meer, gleißende Sonne, feinsandige Strände und schroffe Felsen prägen die Vorstellungen von den Inseln Griechenlands.

3sat, 16:20 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel (Folge 3) – Kreta

Griechenlands größte Insel Kreta ist zugleich Europas südlichste Region. Wie eine Miniatur von ganz Griechenland bietet die Natur auf Kreta fast alles, was es auch auf dem Festland gibt Den Besucherempfangen Landschaften, die von einsamen Stränden über üppige Gärten, fruchtbare Hochebenen bis hin zu schneebedeckten Bergmassiven reichen. Türkisblaues Meer, gleißende Sonne, feinsandige Strände und schroffe Felsen prägen die Vorstellungen von den Inseln Griechenlands.
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3sat, 17:00 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel (Folge 4) – Die Ionischen Inseln
Die Ionischen Inseln bilden den westlichsten Teil Griechenlands. Regenreiche Winter sorgen für eine üppige Vegetation auf den geschichtsträchtigen Inseln. Direkt vor der Eurasischen Kontinentalplatte liegt - als Ausläufer des Balkans - die Inselgruppe, auf der seit Jahrtausenden nicht nur seismische Spannungen für viel Bewegung sorgen. Türkisblaues Meer, gleißende Sonne, feinsandige Strände und schroffe Felsen prägen die Vorstellungen von den Inseln Griechenlands.

3sat, 17:45 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel (Folge 5) – Der Peloponnes
Der Peloponnes ist der südlichste Ausläufer des Balkans. An zahlreichen historischen Stätten lässt sich in dieser Region ein Blick auf die Kultur der Antike werfen. Auch wenn es nach wie vor umstritten ist, ob der Peloponnes - anders als in früheren Epochen der Erdgeschichte - überhaupt noch eine Insel ist, trennen beziehungsweise verbinden beeindruckende Bauwerke diese meist als Halbinsel bezeichnete Region mit dem Festland. Türkisblaues Meer, gleißende Sonne, feinsandige Strände und schroffe Felsen prägen die Vorstellungen von den Inseln Griechenlands.


Mittwoch, 30. Januar


3sat, 02:20 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel (Folge 1) - Die Kykladen

3sat, 03:00 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel (Folge 2) – Der Dodekanes

3sat, 03:45 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel (Folge 3) – Kreta

3sat, 04:30 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel (Folge 4) – Die Ionischen Inseln

3sat, 05:15 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel (Folge 5) – Der Peloponnes


Freitag, 1. Februar

zdf-info, 04:45 Uhr, 45 min: Atlantis - Mythos und Wahrheit (Deutschland, 2015)

zdf-info, 16:30, 45 min: Atlantis - Mythos und Wahrheit (Deutschland, 2015)

arte, 20:15 Uhr, 90 min: Ein Atem (Deutschland / Griechenland, 2015)
Die junge Griechin Elena hat genug von der Misere in ihrem Land und will nur noch weg. Gegen den Willen ihres Freundes zieht sie von Athen nach Frankfurt, um in einer Bar zu arbeiten. Doch beim Gesundheitscheck erfährt sie, dass sie schwanger ist. Elena sieht ihren Traum von einem neuen Leben zerplatzen. Ein Kind war darin nicht vorgesehen und passt nicht zu ihrer prekären Lage ohne festes Einkommen und ohne Krankenversicherung. Über eine Freundin bekommt sie einen Job als Kindermädchen bei einer deutschen Familie. Elena öffnet sich eine völlig andere Welt: stabil und sortiert. Tessa und ihr Mann Jan sind beide erfolgreich im Beruf und haben klare Vorstellungen davon, was für sie und ihre anderthalbjährige Tochter Lotte das Richtige ist - maximal eine Süßigkeit am Tag und Rosinenbrötchen nur vom Biobäcker. Elena erträgt geduldig den Perfektionismus und die Launen von Tessa. Aber die doppelte Verantwortung für das fremde Kind und ihr eigenes, noch ungeborenes, überfordert sie. Mit fatalen Folgen: In einem kurzen Moment der Unachtsamkeit kommt es zur Katastrophe, Elena flüchtet panisch und überstürzt nach Athen. Über Tessa und ihren Mann bricht ein Alptraum herein, tiefe Konflikte in ihrer Beziehung kommen zum Vorschein. Schließlich folgt Tessa Elena, und eine kompromisslose Reise beginnt, die beide Frauen ans Limit und näher zu sich selbst bringt.


Samstag, 2. Februar

arte, 07:00 Uhr, 55 min: Magere Jahre, fette Jahre (Frankreich / Griechenland, 2012)
Seit vier Jahren kämpft Griechenland mit der schlimmsten Wirtschafts-, Politik- und Finanzkrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Das hat Dimitris Tsiganos aus Messina zunächst wenig zu spüren bekommen. Dimitris, der sich als großer Fan von Westernfilmen Mitsigan nennen lässt, ist ein sehr moderner Landwirt. Die Farm des ausgewiesenen Kenners von Philosophie, Film und Literatur ist eine der größten im Südwesten Griechenlands und trägt den Namen „Magere Jahre, fette Jahre“. Dass sein Betrieb trotz der Krise floriert, verdankt Dimitris dem Verkauf und Export von Melonen und Eisbergsalaten. Doch als seine Mutter stirbt und ein plötzlicher Wetterumschwung im selben Jahr seine ganze Ernte vernichtet, steht er - ganz wie sein Heimatland - von einem Tag auf den anderen mit leeren Händen da. Kurzerhand steigt Dimitris in seinen Lieferwagen und fährt durch die Region, um seine Freunde zu besuchen und herauszufinden, was die Menschen leiden lässt, aber auch, was sie ermutigt und ihnen Freude schenkt.


Sonntag, 3. Februar

WDR, 13:00 Uhr, 45 min: Wunderschön - Kreta
Gastfreundschaft wird groß geschrieben auf Kreta. Andrea Grießmann erlebt auf der griechischen Insel, was „Philoxenia“ bedeutet, die Tradition, Fremde willkommen zu heißen: Kreter und Kreterinnen laden sie zu Familienfeiern ein, begleiten sie zu den Sehenswürdigkeiten der Insel und verraten ihre Geheimtipps. Von einem Fischer erfährt Andrea Grießmann die Geschichte der ehemaligen Leprainsel Spinalonga, in den Höhlen von Zoniana wartet der Palast des Zeus auf sie, und im Bergdorf Anogia sieht sie kretischen Künstlerinnen beim Weben zu. Andrea Grießmann wandert durch die spektakuläre Aradena-Schlucht, stellt das Kloster Arkadi vor und schlendert durch die kleinen Gassen von Rethymnon, Chania und Knossos. Und der Sohn eines der letzten Blätterteig-Bäcker erzählt, wie man sich in schwierigen Zeiten über Wasser halten kann.

WDR, 20:15 Uhr, 90 min: Wunderschön - Zypern auf eigene Faust
Zypern ist ein kleines Universum: malerische Strände, moderne Großstädte, traditionelle Dörfer, vielfältige Möglichkeiten zum Wandern und Radfahren und eine große Leidenschaft fürs gutes Essen. Daneben archäologische Ausgrabungsstätten und Klöster, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Andrea Grießmann erkundet die geteilte Insel im östlichen Mittelmeer im Mietwagen (Achtung: Linksverkehr!) auf eigene Faust: Sie fährt von Pafos, Europas „Kulturhauptstadt 2017“, durch das Troodos-Gebirge in die geteilte Hauptstadt Nikosia. Dort überquert sie die Grenze von der Republik Zypern in die Republik Nordzypern - und ist sofort in einer anderen Welt. Dann geht es in den türkisch besetzten Norden der Insel, zur Ruine der Abtei Bellapais und zur Festung St. Hilarion. Schließlich fährt Andrea Grießmann in den Südwesten nach Ayia Napa, Zyperns Urlaubshauptstadt, und zu den schönsten Stränden der Insel.


Montag, 4. Februar


RaBe, 19:00 Uhr, 60 min: Hellasradio – die Sendung für Griechen und Griechenlandfreunde auf RaBe.
Jeden zweiten Montag von 19:00 bis 20:00 Uhr auf 95,6 MHz oder online auf www.rabe.ch (neu auch auf DAB)


Freitag, 8. Februar

arte, 17:00 Uhr 45 min: Im Schatten der Vulkane: Nisyros - Eine griechische Tragödie
Der Vulkan-Komplex zwischen Kos und Nisyros ist einer der bedrohlichsten im ganzen Mittelmeer. Der Hauptkrater ist auf der Insel Nisyros, keine zwei Kilometer vom Hauptort Mandraki entfernt. Würde der Vulkan explodieren, löschte der Tsunami, der dabei entstünde, alle Ägäis-Inseln aus. Mit seinen natürlichen „Spas“ und den Mini-Erschütterungen der Lava, die nur drei Kilometer unter der Oberfläche brodelt, zieht die Insel Nisyros immer wieder Besucher an. Die Inselbewohner leben vornehmlich von Fischfang und Tourismus. Eine Fischerfamilie gewährt Einblicke in ihr Leben und ihre Gefühle im Schatten des Vulkans. Rund um die Welt legen Vulkane ihre Schatten über die Heimat von Millionen von Menschen. Wie lebt es sich neben einem „Pulverfass“? In vier Gemeinden geht die Reihe dieser Frage nach.


Samstag, 9. Februar

WDR, 20:15 Uhr, 45 min: Wunderschön – Kreta


Sonntag, 10. Februar

WDR, 03:45 Uhr, 90 min: Wunderschön - Zypern auf eigene Faust