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Kulturelle Vereinigung der Hellasfreunde Bern, CH-3000 Bern (Schweiz)
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Griechisches in TV und Radio

TV: Zusätzliche TV-Tipps finden Sie, unter www.tvinfo.dewww.tvtv.de  oder www.tvtv.ch, je unter den Stichwörtern "Griechenland", "griechisch", "Zypern", etc.  Spezielle Tipps sind mit gelber Schrift markiert.

Radio: Im Gegensatz zu TV-Sendungen, für die es auf dem Internet verschiedene Suchmaschinen gibt, ist es sehr schwierig im Voraus Radiosendungen über Griechenland zu finden. Mir ist es zumindest bis heute nur selten gelungen. Für Tipps bin ich dankbar. Eine Alternative ist das Radio hören über Internet, z.B: Hellas-Radio, Details siehe unter Hellas Radio)

Angaben ohne Gewähr: Es gibt Sender die oft kurzfristig das Programm ändern, z. B. zdf-info,

 

Montag, 27. Juni
Hellas Radio, 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Die Sendung für Griechen und Griechenlandfreunde auf RaBe - jeden zweiten Montag um 19:00 Uhr. Mehr dazu auf Hellas Radio
Achtung: Hellas Radio macht anschliessend Sommerpause bis im September



Dienstag, 28. Juni
arte, 15:55 Uhr, 25 min:
Wie das Land, so der Mensch: Griechenland - Korinth (Frankreich, 2014)
Seit der Antike siedeln Menschen in dieser fruchtbaren Region, die stets ein wichtiger Handelsknotenpunkt war - die Rede ist vom Isthmus von Korinth zwischen dem Ionischen Meer und der Ägäis. Die schmale Landzunge verbindet die Halbinsel Peloponnes mit dem griechischen Festland. Akrokorinth und seine Zitadelle, von der aus die Landenge jahrhundertelang überwacht und verteidigt wurde, thronen über der Altstadt von Korinth. Zwischen dem 6. und 19. Jahrhundert wurde sie vielfach angegriffen und von verschiedenen Mächten erobert, zunächst von den Römern, später von den Byzantinern, den Franken, den Venezianern und den Osmanen. Nach der Unabhängigkeit und Einigung Griechenlands im Jahr 1822 blieb der Handel für die Region um Korinth von überlebenswichtiger Bedeutung. Im 19. Jahrhundert wurde der 400 Kilometer lange Umweg um die Halbinsel durch den Bau des Kanals von Korinth überflüssig. Heute wird der fast sechseinhalb Kilometer lange schnurgerade Kanal in erster Linie von Fähren und Touristenschiffen genutzt.


Mittwoch, 29. Juni
arte, 15:55 Uhr, 25 min: Wie das Land, so der Mensch: Griechenland – Syros  (Frankreich, 2014)
Zu den 24 bewohnten Inseln der Kykladen im Ägäischen Meer gehört auch Syros. Dort befindet sich auch der Verwaltungssitz der Präfektur der Kykladen. Die neoklassizistische Architektur ihrer Hauptstadt Ermoupoli, deren Name auf den griechischen Götterboten Hermes zurückgeht, bildet ein einmaliges städtisches Ensemble. Die Stadt wuchs im 19. Jahrhundert durch den Zustrom von Griechen aus Kleinasien. Die Insel Syros, die heute etwa 25.000 Einwohner zählt, war Schauplatz mehrerer Zuwanderungswellen. Letztmalig brachten sich dort im 19. Jahrhundert Tausende griechischer Flüchtlinge infolge des griechischen Aufstandes gegen die Türkenherrschaft in Sicherheit. In nur 40 Jahren entstand die Stadt Ermoupoli, die sich vom Hafen bis zum mittelalterlichen Dorf Ano Syros erstreckt. Schnell wurde Ermoupoli zu einem der wichtigsten Häfen der Ägäis und galt sogar bis zur Eröffnung des Kanals von Korinth als größter Handelshafen Griechenlands. Die Bedeutung der gesamten Insel ist bis heute an ihrem reichen architektonischen Erbe abzulesen.

arte, 17:30 Uhr, 50 min: Das Geheimnis von Phaistos - Fälscher am Werk? (Deutschland, 2015)
Der berühmte Diskos von Phaistos steht im Verdacht, eine Fälschung zu sein. Die Dokumentation schildert die Detektivarbeit international renommierter Wissenschaftler zwischen New York und Kreta. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse lassen die Entdecker der ersten Hochkulturen Europas in einem neuen Licht erscheinen. Es entsteht ein Wissenschaftskrimi in der spektakulären Kulisse des minoischen Griechenlands auf Kreta.


Donnerstag, 30. Juli
zdf-info, 10:15 Uhr, 30 min:
Deutsche Polizisten an Europas Grenzen - Im Einsatz entlang der Flüchtlingsroute (D 2016)
Erst kamen die
Flüchtlinge nach Italien, später nach Griechenland und von dort über die sogenannte Balkanroute auch nach Deutschland. Zuletzt stellte das stürmische Wetter auf dem Mittelmeer ein Hindernis für eine Überfahrt dar. Mit dem Frühling aber machen sich wohl wieder mehr Flüchtlinge auf den Weg nach Europa. Auch deutsche Polizisten sind unterwegs, um die Grenzen zu sichern. Wie viele Menschen derzeit an der türkischen Küste auf die Gelegenheit zur Überfahrt nach Griechenland warten, weiß niemand. Laut inoffiziellen Angaben sollen es nach den Wintermonaten wieder Hunderttausende sein. Trotz Abriegelung der Balkanroute und Flüchtlingspakt zwischen der EU und der Türkei befürchten einige Experten deshalb einen wieder zunehmenden Zustrom über die Ägäis. Seit Anfang März unterstützt die Bundespolizei deshalb die griechische Küstenwache bei der Überwachung der Gewässer, rettet Menschen aus Seenot. Die Beamten sind Teil des Einsatzes der europäischen Grenzschutzagentur Frontex. Aber nicht nur auf dem Wasser, sondern auch auf den griechischen Inseln und auf dem Festland sind deutsche Polizisten im Einsatz. An den Grenzen zwischen Serbien und Kroatien, Serbien und Ungarn und an der Grenze zwischen Slowenien und Kroatien sind ebenfalls deutsche Beamte tätig, die sich fern ihres normalen Einsatzgebietes neuen Situationen und Herausforderungen stellen müssen. Die "ZDF.reportage" begleitet Bundespolizisten bei ihrem schwierigen Auslandseinsatz in Griechenland und entlang der Balkanroute. Hier sind zunehmend Flüchtlinge zwischen den abgeriegelten Grenzen gestrandet. Der Film geht auch der Frage nach, über welche Alternativrouten Migranten mittlerweile nach Westeuropa drängen

 
Samstag, 2. Juli
SWR, 08:45 Uhr, 15 min:
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Paphos, Zypern - Wallfahrtsort der Aphrodite


Sonntag, 3. Juli
mdr, 15:40 Uhr, 90 min: Endlich Urlaub (D, 2005)
Nora will mit ihrem neuen Freund Tobias einen geruhsamen Urlaub auf Kreta verbringen, in dem er auch einen Draht zu Noras Tochter Julia und dem kleinen Ben finden soll. Doch die beiden Kids können Tobias nicht riechen, und es kommt noch dicker: Auf Grund einer ärgerlichen Doppelbelegung müssen Nora und Tobias sich das traumhafte Ferienhaus mit der Event-Managerin Marion und ihrem geschiedenen Mann Tobi teilen, denn beide Familien haben unter dem Namen Becker gebucht.

ZDF, 18:00 Uhr, 30 min:
ZDF.reportage: Sommer auf Griechisch Urlaub zwischen Idyll und Insolvenz (Deutschland, 2016)
Ein Stück Deutschland mitten auf der griechischen Insel Rhodos. Im Dorf Afandou leben rund 1000 ehemalige Gastarbeiter aus dem rheinischen Gummersbach. Nach einer Firmenpleite kehrten sie zurück. Mit ihren Ersparnissen und einer deutschen Rente. Viele von ihnen haben Häuser gebaut, kleine Geschäfte eröffnet. So wie Fani Nikolis. Er betreibt ein Café und hat eine recht ungriechische Sicht auf die Verhältnisse. Jahrelang hat Fani in Deutschland geschuftet - zusammen mit den Nachbarn aus seinem Dorf. Mit ihrer deutschen Rente geht es ihnen besser als den meisten Griechen. Ihre Kinder arbeiten im Tourismus - immerhin sechs Monate im Jahr haben sie einen Job. Von diesem Gehalt müssen sie die Wintermonate überbrücken. Geht das? Es muss! Irgendwie. Irgendwie zurechtkommen - das gilt vor allem für die Menschen in Athen und Nordgriechenland - denn dort, so berichten viele Einheimische, werde die Situation immer schlechter. Einmal im Monat packt Erwin Schrümpf einen Sattelschlepper und drei Kleintransporter voll mit Spenden: Medikamente, Spritzen, Einweghandschuhe, Verbandsmaterial, Babynahrung. In griechischen Kranken- und Waisenhäusern fehlt es am Notwendigsten. Die Lage dort sei katastrophal, so der österreichische Initiator der "Griechenlandhilfe". Gut 5000 Kilometer lang ist seine Reise von Salzburg nach Patras und Athen. Deutlich haben die Griechen Nein gesagt zu weiteren Kürzungen im Referendum vor einem Jahr, aber die Regierung hat sich schließlich doch zu Reformen verpflichtet. Laut Experten wurden diese nur schleppend umgesetzt, und ausgerechnet die armen Schichten würden die Hauptlast tragen. Gehälter und Renten gekürzt, Kindergeld gestrichen. Mittlerweile gilt ein Drittel der Haushalte als arm. Und nach wie vor ist kein Ende der Kürzungen in Sicht. Der Spendenmarathon des Erwin Schrümpf führt auch auf die Inseln Kos und Lesbos - diese sind durch die Flüchtlingskrise besonders betroffen. Die Touristen bleiben aus: Nur wenige Meter trennen Urlaub und Flucht, Vergnügen und Verzweiflung. Das schreckt doch viele ab. Aber die Hoteliers halten dagegen: Es kämen doch immer weniger Flüchtlinge, und in ihren Urlaubsparadiesen sei von Krise nichts zu spüren. Die traditionelle Gastfreundschaft, traumhafte Küstenlandschaften, günstige Preise - gute Argumente für einen Urlaub bei den Griechen, gerade jetzt in schwierigen Zeiten.


Montag, 4. Juli
mdr, 00:55 Uhr, 90 min: Endlich Urlaub (D, 2005)

arte, 18:25 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel - Die Kykladen (Griechenland, 2013)
Die vom gleißenden Sonnenlicht überfluteten Kykladen mit ihren leuchtend weißen Häusern, über die sich typisch blaue Kuppeldächer wölben, und mit den sich in ihren Häfen sanft schaukelnden Fischerbooten sind der Inbegriff des Inselparadieses. Doch die Inselwelt im Herzen der Ägäis hat mehr zu bieten als Postkartenmotive: Sie ist die Wiege der Bildhauerei, beherbergt einige der heiligsten Stätten Europas und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Der Zuschauer begegnet auf seiner Reise über die Kykladen Mönchen, einer Weinbäuerin, Steinbrucharbeitern, einer Bildhauerschülerin und dem Kapitän einer ganz besonderen Fähre.

arte, 19:30 Uhr, 45 min: Griechenland von den Gipfeln bis ans MeerEpirus (Griechenland 2016)
Im Nordwesten Griechenlands liegt die Region Epirus, genannt nach dem Gebirge an der albanischen Grenze. Die Reise führt in pittoreske Bergdörfer. Dort besucht das Kamerateam einen Dachdecker, der mit dem für die Region typischen Naturstein eine Kirche deckt, ferner eine alte Frau, die für ihre Blätterteigpastete frische Kräuter in der Wildnis sammelt. Das Filmteam erkundet das in einer Felswand errichtete Kloster von Kipina, erforscht einen unterirdischen Fluss und trifft auf einen Krabbenfischer im Ambrakischen Golf, einem Paradies für Anhänger des Kite-Surfens und anderer Wassersportarten.

3sat, 20:15 Uhr, 50 min: Auf den Spuren von Odysseus (1)
Auf den Spuren von Homers legendärem Abenteurer reist Nina Mavis Brunner durch den Mittelmeerraum, in der ersten Folge von Troja bis Djerba.

3sat, 21:05 Uhr, 50 min: Auf den Spuren von Odysseus (2)

3sat, 22:00 Uhr, 50 min: Auf den Spuren von Odysseus (3)

3sat, 22:50 Uhr, 50 min: Auf den Spuren von Odysseus (4)

3sat, 23:45 Uhr, 50 min: Auf den Spuren von Odysseus (5)


Dienstag, 5. Juli
3sat, 00:35 Uhr, 50 min: Auf den Spuren von Odysseus (6)

3sat, 10:15 Uhr, 45 min: Schuld und Schulden - Deutsche Kriegsverbrechen in Griechenland
Manolis Glezos ist Kommunist. Und Volksheld. Vor 75 Jahren hat er die Hakenkreuzfahne von der Akropolis heruntergerissen, wenige Tage, nachdem die Wehrmacht in Athen einmarschiert war. "Dafür haben sie uns in Abwesenheit zum Tode verurteilt", erinnert sich der 93-Jährige. Für die Griechen wurde er damals zum Volkshelden. Seine Forderungen blieben trotzdem jahrzehntelang unbeachtet: Wiedergutmachung. Weder in Deutschland noch in Griechenland interessierte sich jemand für die Reparationsfrage. Doch das hat sich geändert. In der aktuellen Schuldenmisere fragt nicht nur das Syriza-Mitglied Glezos: Wer schuldet hier eigentlich wem etwas? Die Summe, um die es geht, ist beträchtlich: 278,7 Milliarden Euro. Mindestens. Zu diesem Ergebnis kam eine Regierungs-Kommission, eingesetzt auf Drängen von Freiheitskämpfer Glezos. Zwei Jahre lang durchstöberte sie die Nachkriegsbilanzen griechischer Ministerien: Wie viele Straßen sind damals zerstört worden, Häfen, Bahnhöfe, Eisenbahnbrücken? Wie viele Häuser wurden beschlagnahmt, LKW, Fabrikanlagen? Wie heftig wurde die Wirtschaft geplündert, Tabak, Oliven, Chrom, Mangan? Das ist nur die materielle Seite. Nicht eingerechnet sind die menschlichen Opfer, die über 100.000 Hungertoten, die über 50.000 ermordeten Juden, die zehntausenden toten Zivilisten im Partisanen-Krieg. Kommissionsleiter Panagiotis Karakousis sagt: "Die heutigen Deutschen können nichts für ihre Vergangenheit, aber bis heute bezahlen wir Griechen für die Sünden ihrer Großeltern." Und die deutsche Seite? Die stellt sich taub und bleibt stumm. Die Schulden seien längst bezahlt und Reparationen kein Thema mehr, heißt es von der Bundesregierung. Keine Interviews, schriftliche Anfragen bleiben unbeantwortet. Genau so hält sie es bei der Wiedergutmachung für die menschlichen Opfer. Vor kurzem forderte die jüdische Gemeinde von Thessaloniki die Gebühren zurück, die sie bezahlen musste für den Transport ihrer Mitglieder nach Auschwitz: zwei Reichspfennig pro Kopf und Kilometer, was insgesamt 75 Millionen Euro entspricht. Auch in diesem Fall bleibt die Regierung hart und verweist auf alte Verträge, in denen alles geregelt sei. Dieser Umgang mit griechischen Entschädigungs-Forderungen hat Tradition - seit Beginn der Bundesrepublik. Das zeigt der Fall Max Merten. Der Kriegsverwaltungsrat von Thessaloniki presste den Juden dort erst Milliarden Drachmen ab mit dem Versprechen, sie zu schützen - um sie kurz darauf in die Viehwaggons nach Auschwitz zu stecken. Nach dem Krieg in Griechenland verhaftet und verurteilt, wurde Merten von Kanzler Adenauer persönlich freigepresst. Bis heute fordert die Jüdische Gemeinde Thessalonikis das Lösegeld von Deutschland zurück, ist dafür sogar bis vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gezogen. Erfolglos. Der Film konfrontiert Deutsche und Griechen. Wer hat Recht? Diejenigen, die sagen, irgendwann muss Schluss sein, Deutschland hat genug gezahlt? Oder die, die behaupten, alte Rechnungen seien offen? Der Autor macht sich auf die Suche: Gibt es heute noch Schatten der Besatzungspolitik? Wer waren die Täter, wer die Opfer? - Denn es gibt sie noch, einige wenige: Panagiotis Tsangas, der das Massaker an der männlichen Bevölkerung seines Dorfes überlebte. Oder Heinz Kounio, einer von nur 1.000 Juden, die aus der Hölle von Auschwitz zurückkehrten. Sie sind Zeugen einer Vergangenheit, die lange her ist. Erledigt ist sie nicht.


arte, 18:25 Uhr, 45 min:
Griechenland von Insel zu Insel - Dodekanes (Griechenland, 2013)
Der Dodekanes ist eine windgepeitschte Inselgruppe mit der Hauptinsel Rhodos, unmittelbar vor der türkischen Küste gelegen. Diese große Nähe zur Türkei und die Jahrhunderte währende Fehde zwischen der griechischen und der türkischen Kultur haben das Archipel geprägt. Erst seit 1947 gehört der Dodekanes nach einer wechselhaften Geschichte politisch zu Griechenland. Inzwischen ist auf den Inseln ein friedliches Zusammenleben längst wieder die Regel. Die extreme Lage am Rande Europas, das bisweilen sehr raue Klima und die Kargheit der Natur stellen die Menschen auf dem Dodekanes vor besondere Herausforderungen. Die Dokumentation stellt den Zuschauern unter anderem einen Stiefelmacher vor, einige Nachfahren von Schwammtauchern, Delfinschützer, eine Mühlenbesitzerin und den Wächter einer islamischen Bibliothek auf der Hauptinsel Rhodos.

arte, 19:30 Uhr, 45 min: Griechenland von den Gipfeln bis ans Meer – Thessalien (Griechenland 2016)
Die Reise durch Thessalien führt von der Meeresenge bei Chalkida, deren Strömung vor allem bei Kanuten äußerst beliebt ist, bis zum höchsten Berg Griechenlands, dem Olymp, dem Sitz der antiken Götter rund um den Göttervater Zeus. In der benachbarten Meteora-Region führt die Reise zu mittelalterlichen Klöstern, die auf spitzen Felsnadeln thronen. Der Bergsteiger Christos erklimmt zum Namenstag des heiligen Georg eine Steilwand bis zur Höhle eines Einsiedlers. Auf dem malerischen Pilion fährt der "Trenaki", die Pilion-Bahn, Richtung Küste durch eine Landschaft, die sich die Götter angeblich als Naherholungsziel von ihrem stressigen Alltag auf dem Olymp geschaffen haben, die Heimat der legendären Kentauren, bevor diese auf den Peloponnes vertrieben wurden.


Mittwoch, 6. Juli
arte, 18:25 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel – die Ionischen Inseln  (Griechenland, 2013)
Direkt vor der Eurasischen Kontinentalplatte liegt - als Ausläufer des Balkans - eine Inselgruppe, auf der seit Jahrtausenden nicht nur seismische Spannungen für viel Bewegung sorgten. Ob die Dogen von Venedig, Napoleon Bonaparte oder die osmanischen Sultane, Herrscher aus verschiedenen angrenzenden und entfernten Nationen streckten ihre Hände nach dem Archipel aus und hinterließen ein vielfältiges und prächtiges kulturelles Erbe. Dem Zuschauer werden in dieser Dokumentation die besonderen Osterbräuche der orthodoxen Kirche auf Korfu vorgestellt, und er begegnet unter anderem einem Friedhofsgärtner, einer Musikerin, einem Seifenmacher und einem Fährmann, aber auch Schildkröten, die hier seit Jahrmillionen zum schönsten Strand der Welt finden

arte, 19:30 Uhr, 45 min: Griechenland : Von den Gipfeln bis ans Meer – Thessaloniki und Chalkidiki (Griechenland 2016)
Zwei nach Athen ausgewanderte prominente Comedians schwärmen von ihrer geschichtsträchtigen Heimatstadt Thessaloniki. Bei einem Besuch der zweitgrößten Stadt Griechenlands werden die Sehenswürdigkeiten vorgestellt. Außerdem erzählen ein Kupferschmied, eine Archäologin sowie ein Basketballcoach von ihrem Alltag in der lebendigen Metropole. Am Ende der riesigen Bucht vor der Hafenstadt liegt die Halbinsel Chalkidiki mit ihren drei fingerartigen Landzungen. Dort befindet sich das Refugium eines Künstlerpaares aus Thessaloniki und auch die Heimat eines Schiffsbauers, der in seiner Werkstatt immer noch auf traditionelle Weise sogenannte Kaikis, die für jeden griechischen Hafen typischen hölzernen Fischerboote, herstellt.


Donnerstag, 7. Juli
arte, 18:25 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel – der Peloponnes  (Griechenland, 2013)
Auch wenn sich die Gelehrten nach wie vor streiten, ob der Peloponnes - anders als in früheren Epochen der Erdgeschichte - heute überhaupt noch eine Insel ist, trennen beziehungsweise verbinden beeindruckende Bauwerke diese meistens als Halbinsel bezeichnete Region mit dem Festland. Schon die alten Römer schätzten das kulturelle Erbe des Peloponnes, das der Zuschauer sowohl im größten Theater der Welt vorgeführt bekommt als auch anhand des Ultramarathons von Nemea nach Olympia kennenlernt. Außerdem erfährt er, was es mit den leuchtenden Ballons auf sich hat und was das Besondere an der Zahnradbahn von Diakopto nach Kalavryta ist. Und eine Imkerin, eine Weberin sowie ein leidenschaftlicher Bungeespringer erzählen ihre ganz eigenen Geschichten.

arte, 19:30 Uhr, 45 min: Griechenland von den Gipfeln bis ans Meer Ostmazedonien und Thrakien  (Griechenland, 2016
Die aktuelle Reiseetappe führt von den Wasserbüffeln im Kerkinisee zu Füßen der Bergmassive an der bulgarischen Grenze in eine Region, in der Gläubige während der Anastenaria-Feiern barfuß über glühende Kohlen laufen. Über Amphipolis und Kavala geht es weiter nach Komotini. Dort bemüht sich die in ganz Griechenland bekannte Musikgruppe Balkanatolia um eine Synthese osteuropäischer, griechischer und türkischer Musiktraditionen, um eine musikalische Völkerverständigung. Noch weiter Richtung Osten, dicht vor der Grenze zur Türkei, engagiert sich Yorgos im Evrosdelta, der Heimat des Rabengeiers, für die Modernisierung einer traditionsreichen Branche: der Herstellung von Seide.


Freitag, 8. Juli
arte, 18:25 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel – Kreta (Griechenland, 2013)
Wie eine Miniatur von ganz Griechenland bietet die Natur auf Kreta, der größten griechischen Insel, mehr oder weniger alles, was es auch auf dem Festland zu entdecken gibt: Die südlichste Region Europas empfängt den Reisenden mit Landschaften, die von einsamen Stränden über üppige Gärten und fruchtbare Hochebenen bis hin zu schneebedeckten Bergmassiven reichen. Hier, am Ursprung der europäischen Zivilisation, wird der Zuschauer Zeuge einer Schafssegnung, begegnet einem Instrumentenbauer, einer Salzsammlerin, einer Kräuterfrau sowie einem Hirten und lernt traditionsbewusste Inselbewohner kennen, die sich unter anderem für den Erhalt und den Schutz von 3.500 Jahre alten Olivenbäumen einsetzen.

arte, 19:30 Uhr, 45 min: Griechenland von den Gipfeln bis ans Meer Südküste und Attika (Griechenland, 2016)
Die Reiseetappe entlang der Südküste und durch die Region Attika beginnt bei dem Sicherheitsingenieur der Brücke von Rio. Er führt das Kamerateam in den Bauch und auf die Spitze der Pfeiler dieses Jahrhundertbauwerks. Anschließend geht es weiter zu einem Kaviarproduzenten in die weitläufigen Lagunen von Mesolóngion, über die malerische Hafenstadt Nafpaktos und den antiken Ort Delphi zu einem Harzsammler in den Hügeln bei Marathon, der in den Pinien "flüssiges Gold" für die Zubereitung von Retsina sammelt. In Athen begleitet das Filmteam einen umtriebigen Grafittikünstler durch die Plaka genannte Altstadt direkt unterhalb der Akropolis und trifft in der Hafenstadt Piräus auf die Goldmedaillenseglerin Sofia, die dort ihr Training absolviert.


Sonntag, 10. Juli
arte, 06:15 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel – Kreta (Griechenland, 2013)


Samstag, 16. Juli
arte, 10:30 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel:  Die Kykladen (Griechenland, 2013)

arte, 11:10 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel - Dodekanes (Griechenland, 2013)

arte, 11:55 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel – die Ionischen Inseln  (Griechenland, 2013

arte, 12:40 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel – der Peloponnes  (Griechenland, 2013)


Montag, 18. Juli
arte, 18:25 Uhr, 45 min: Griechenland von den Gipfeln bis ans Meer Epirus (Greichenland, 2016)


Dienstag, 19. Juli
arte, 18:25 Uhr, 45 min: Griechenland von den Gipfeln bis ans Meer – Thessalien (Griechenland 2016)


Mittwoch, 20. Juli

arte, 18:25 Uhr, 45 min: Griechenland von den Gipfeln bis ans Meer – Thessaloniki und Chalkidiki (Griechenland 2016)


Donnerstag, 21. Juli
arte, 18:25  Uhr, 45 min: Griechenland von den Gipfeln bis ans Meer Ostmazedonien und Thrakien  (Griechenland, 2016


Freitag, 22. Juli
arte, 18:25 Uhr, 45 min: Griechenland von den Gipfeln bis ans Meer Südküste und Attika (Griechenland, 2016


Samstag, 23. Juli
arte, 14:55 Uhr, 45 min: Griechenland von den Gipfeln bis ans Meer Epirus (Griechenland, 2016

arte, 15:50 Uhr, 45 min: Griechenland von den Gipfeln bis ans Meer – Thessalien (Griechenland 2016)

arte, 16:25 Uhr, 45 min: Griechenland von den Gipfeln bis ans Meer – Thessaloniki und Chalkidiki (Griechenland 2016)

arte, 18:00 Uhr, 45 min: Griechenland von den Gipfeln bis ans Meer Ostmazedonien und Thrakien  (Griechenland, 2016


Montag, 25. Juli
arte, 07:45 Uhr, 45 min:
Griechenland von Insel zu Insel - Die Kykladen (Griechenland, 2013)


Dienstag, 26. Juli
arte, 18:35 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel - Dodekanes (Griechenland, 2013)


Mittwoch, 27. Juli
arte, 07:45 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel – die Ionischen Inseln  (Griechenland, 2013


Donnerstag, 28. Juli
arte, 07:45 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel – der Peloponnes  (Griechenland, 2013)

arte, 10:55  Uhr, 45 min: Griechenland : Von den Gipfeln bis ans Meer Südküste und Attika (Griechenland, 2016


Freitag, 29. Juli
arte, 07:45 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel – Kreta (
Griechenland, 2013)




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