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Kulturelle Vereinigung der Hellasfreunde Bern, CH-3000 Bern (Schweiz)
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Griechisches in TV und Radio

TV: Zusätzliche TV-Tipps finden Sie, unter www.tvinfo.dewww.tvtv.de  oder www.tvtv.ch, je unter den Stichwörtern "Griechenland", "griechisch", "Zypern", etc.  Spezielle Tipps sind mit gelber Schrift markiert.

Radio: Im Gegensatz zu TV-Sendungen, für die es auf dem Internet verschiedene Suchmaschinen gibt, ist es sehr schwierig im Voraus Radiosendungen über Griechenland zu finden. Mir ist es zumindest bis heute nur selten gelungen. Für Tipps bin ich dankbar. Eine Alternative ist das Radio hören über Internet, z.B: Hellas-Radio, Details siehe unter Hellas Radio)

Angaben ohne Gewähr: Es gibt Sender die oft kurzfristig das Programm ändern, z. B. zdf-info,

Achtung: Hellas Radio macht Sommerpause bis im September


Gelb = Tipp


Mittwoch, 27. Juli

phoenix, 18:00 Uhr,30 min:  Sommer auf Griechisch - Urlaub zwischen Idyll und Insolvenz (2016)
Ein Stück Deutschland mitten auf der griechischen Insel Rhodos. Im Dorf Afandou leben rund 1000 ehemalige Gastarbeiter aus dem rheinischen Gummersbach. Nach einer Firmenpleite kehrten sie zurück. Mit ihren Ersparnissen und einer deutschen Rente. Viele von ihnen haben Häuser gebaut, kleine Geschäfte eröffnet. So wie Fani Nikolis. Er betreibt ein Café und hat eine recht ungriechische Sicht auf die Verhältnisse. Jahrelang hat Fani in Deutschland geschuftet - zusammen mit den Nachbarn aus seinem Dorf. Mit ihrer deutschen Rente geht es ihnen besser als den meisten Griechen. Ihre Kinder arbeiten im Tourismus - immerhin sechs Monate im Jahr haben sie einen Job. Von diesem Gehalt müssen sie die Wintermonate überbrücken. Geht das? Es muss! Irgendwie.



Donnerstag, 28. Juli
arte, 07:45 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel – der Peloponnes  (Griechenland, 2013)
Auch wenn sich die Gelehrten nach wie vor streiten, ob der Peloponnes - anders als in früheren Epochen der Erdgeschichte - heute überhaupt noch eine Insel ist, trennen beziehungsweise verbinden beeindruckende Bauwerke diese meistens als Halbinsel bezeichnete Region mit dem Festland. Schon die alten Römer schätzten das kulturelle Erbe des Peloponnes, das der Zuschauer sowohl im größten Theater der Welt vorgeführt bekommt als auch anhand des Ultramarathons von Nemea nach Olympia kennenlernt. Außerdem erfährt er, was es mit den leuchtenden Ballons auf sich hat und was das Besondere an der Zahnradbahn von Diakopto nach Kalavryta ist. Und eine Imkerin, eine Weberin sowie ein leidenschaftlicher Bungeespringer erzählen ihre ganz eigenen Geschichten.
 
arte, 10:55  Uhr, 45 min: Griechenland : Von den Gipfeln bis ans Meer – Südküste und Attika (Griechenland, 2016)
Die Reiseetappe entlang der Südküste und durch die Region Attika beginnt bei dem Sicherheitsingenieur der Brücke von Rio. Er führt das Kamerateam in den Bauch und auf die Spitze der Pfeiler dieses Jahrhundertbauwerks. Anschließend geht es weiter zu einem Kaviarproduzenten in die weitläufigen Lagunen von Mesolóngion, über die malerische Hafenstadt Nafpaktos und den antiken Ort Delphi zu einem Harzsammler in den Hügeln bei Marathon, der in den Pinien "flüssiges Gold" für die Zubereitung von Retsina sammelt. In Athen begleitet das Filmteam einen umtriebigen Grafittikünstler durch die Plaka genannte Altstadt direkt unterhalb der Akropolis und trifft in der Hafenstadt Piräus auf die Goldmedaillenseglerin Sofia, die dort ihr Training absolviert.


Freitag, 29. Juli

zdf-info, 04:15 Uhr, 45 min: Atlantis - Mythos und Wahrheit  (Deutschland, 2015)

arte, 07:45 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel – Kreta (Griechenland, 2013)
Wie eine Miniatur von ganz Griechenland bietet die Natur auf Kreta, der größten griechischen Insel, mehr oder weniger alles, was es auch auf dem Festland zu entdecken gibt: Die südlichste Region Europas empfängt den Reisenden mit Landschaften, die von einsamen Stränden über üppige Gärten und fruchtbare Hochebenen bis hin zu schneebedeckten Bergmassiven reichen. Hier, am Ursprung der europäischen Zivilisation, wird der Zuschauer Zeuge einer Schafssegnung, begegnet einem Instrumentenbauer, einer Salzsammlerin, einer Kräuterfrau sowie einem Hirten und lernt traditionsbewusste Inselbewohner kennen, die sich unter anderem für den Erhalt und den Schutz von 3.500 Jahre alten Olivenbäumen einsetzen.

zdf-info, 13:15 Uhr, 45 min: Atlantis - Mythos und Wahrheit  (Deutschland, 2015)


Samstag, 30. Juli
phoenix, 04:10 Uhr, 45 min: Schuld und Schulden (2016)
Manolis Glezos ist Kommunist. Und Volksheld. Vor 75 Jahren hat er die Hakenkreuzfahne von der Akropolis herunter gerissen, wenige Tage, nachdem die Wehrmacht in Athen einmarschiert war. "Dafür haben sie uns in Abwesenheit zum Tode verurteilt", erinnert sich der 93Jährige. Für die Griechen wurde er damals zum Volkshelden. Seine Forderungen blieben trotzdem Jahrzehntelang unbeachtet: Wiedergutmachung. Weder in Deutschland noch in Griechenland interessierte sich jemand für die Reparationsfrage. Doch das hat sich geändert. In der aktuellen Schuldenmisere fragt nicht nur das Syriza-Mitglied Glezos: Wer schuldet hier eigentlich wem etwas? Wer hat Recht? Diejenigen, die sagen, irgendwann muss Schluss sein, Deutschland hat genug gezahlt? Oder die, die behaupten, alte Rechnungen seien offen? Der Autor macht sich auf die Suche: Gibt es heute noch Schatten der Besatzungspolitik? Wer waren die Täter, wer die Opfer?

3sat, 16:30 Uhr, 90 Min: Ein griechischer Sommer (Nicostratos, le pélican) (Frankreich, 2011)
Der 14-jährige Yannis und sein Vater haben ein schwieriges Verhältnis. Denn der Fischer Démosthènes ist nicht fähig, seine Gefühle zu zeigen. Da zudem das Geld knapp ist, schickt er Yannis auf unterschiedlichste Botengänge. So entdeckt dieser auf einem großen Frachtschiff den kleinen Pelikan. Yannis möchte das Tier unbedingt mitnehmen und opfert dafür die goldene Kette seiner Mutter. Vor seinem Vater muss er den Pelikan, den er Nicostratos tauft, verstecken. Nur die neugierige Ziege Kitza, die mit zu dem Männer-Haushalt gehört, hat den gefiederten Neu-Mitbewohner bald entdeckt - und nach Anlaufschwierigkeiten schnell ins Herz geschlossen. Yannis verbringt jede freie Minute mit Nicostratos, bringt ihm auch das Fliegen bei. Als der Vogel heranwächst, werden die Bewohner des Dorfes auf ihn aufmerksam. Schnell wissen alle von der Existenz des zahmen Pelikans, und es dauert nicht lange, bis er zu einer Touristenattraktion wird: Aus ganz Europa kommen scharenweise die Besucher, um Nicostratos zu sehen, zu fotografieren und zu filmen. Es ist ein aufregender Sommer für Yannis - nicht zuletzt auch deshalb, weil er in der zugereisten Angeliki (Jade-Rose Parker) eine echte Freundin findet. Doch dann wird Nicostratos von einem Bus angefahren. Démosthènes erklärt seinem Sohn, dass er den Pelikan aufgrund der schweren Verletzungen töten muss. Yannis ist entsetzt, muss sich aber dem Willen seines Vaters beugen. Dieser verbringt kurze Zeit später viel Zeit außer Haus. Als er zurückkommt, erfährt Yannis Unglaubliches: Sein Vater, der das Tier nicht im Haus haben wollte, hat Nicostratos gesundgepflegt. Er hatte seine Absicht dem Jungen gegenüber verheimlicht, da er diesem keine falschen Hoffnungen machen wollte. Das Verhältnis zwischen Vater und Sohn ändert sich für immer.




Sonntag, 31. Juli
rbb, 04:25 Uhr, 30 min: Grenzenloser Einsatz: Berliner Tierärzte auf Kreta
Thomas Busch und sein Team waren schon 150 Mal als ehrenamtliche Tierärzte im Einsatz auf der griechischen Insel Kreta. Sie versuchen das Elend der zahllosen Straßentiere zu lindern, die im Sommer von Touristen versorgt werden, in den Wintermonaten aber leiden. Attila Weidemann hat die Tierärzte bei ihrem Einsatz begleitet, der auch im Zeichen der griechischen Wirtschaftskrise steht.

plus1, 21:15 Uhr, 30 Min: 7 Tage – Urlaub auf Kos
Verzweifelte Flüchtlinge schleppen sich nachts mit letzter Kraft an den Strand von Kos. Ihre windschiefen Zelte haben sie an der Strandpromenade der Urlaubsinsel aufgestellt. Flüchtlinge warten erschöpft unter Palmen, daran vorbei flanieren Touristen in Shorts und Badelatschen. Einige schauen verstohlen, andere ignorieren die Flüchtlinge. Diese Bilder von Kos gingen im vergangenen Sommer um die Welt.

mdr, 22:45 Uhr, 90 min: Das Wunder der Liebe (Deutschland, 2007)
Ausgerechnet am Hochzeitstag erleidet Bräutigam Bert einen Herzinfarkt und stirbt. Für seine Braut, die sympathische Antiquitätenhändlerin Elisabeth, bricht eine Welt zusammen. Nachdem sie ihren

ersten Schmerz überwunden hat, packt Elisabeth kurzerhand ihre Koffer und verreist ohne Ziel. Ihr Weg führt sie auf die griechische Insel Santorin. Hier lernt sie den charmanten Schmuckhändler Konstantin kennen und lieben. Doch dessen eifersüchtige Schwiegertochter setzt alles daran, einen Keil zwischen die beiden zu treiben.

plus1, 23:45 Uhr, 30 min: 7 Tage – Urlaub auf Kos


Montag, 1. August
plus1, 03:00 Uhr, 30 min: 7 Tage – Urlaub auf Kos

rbb, 05:05 Uhr, 30 min: Grenzenloser Einsatz: Berliner Tierärzte auf Kreta

mdr, 12:30 Uhr, 90 min: Das Wunder der Liebe (Deutschland, 2007)

plus1, 18:45 Uhr, 30 min: 7 Tage – Urlaub auf Kos


Dienstag, 2. August
rbb, 04:25 Uhr, 30 min: Grenzenloser Einsatz: Berliner Tierärzte auf  Kreta


Donnerstag, 4. August

zdf-info, 04:30 Uhr, 30 min: Deutsche Polizisten an Europas Grenzen - Dramatische Rettung in der Ägäis (D, 2016)
Erst kamen die Flüchtlinge nach Italien, später nach Griechenland und von dort über die sogenannte Balkanroute auch nach Deutschland. Doch jetzt führt kaum noch ein Weg nach Europa. Die Menschen fliehen vor Krieg und Gewalt, vor Armut und Chancenlosigkeit. Alle wollen eins: Sicherheit und Wohlstand. Der Weg zu diesem Ziel ist gefährlich. Doch sie sind bereit, ihr Leben dafür zu riskieren. Ein Durchkommen nach Europa scheint immer unmöglicher. Der Seeweg ist lebensgefährlich und illegal. Und wenn die Menschen es bis nach Griechenland schaffen, droht ihnen jetzt die Rückführung in die Türkei. Frank R. ist als Bundespolizist an der europäischen Außengrenze im Einsatz. Die deutsche Bundesregierung hat ihn hierher geschickt. Denn die beiden Einsatzschiffe "Börde" und "Uckermark" aus Rostock und Lubmin sind neuerdings auf der griechischen Insel Samos stationiert. "In erster Linie sind wir hier, um Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren", so sagt Frank R.. Dabei ist der Auftrag, den er und seine gut 30 Kollegen hier in der Ägäis zu erfüllen haben, viel weitreichender: Sie sollen Schleuser dingfest machen, ihr perfides Geschäftsmodell zerstören. Ein schwieriges Unterfangen, das weiß auch Frank R., denn auf See müssen sie laut Seerecht erst einmal retten. Rund um die Uhr fahren die deutschen Polizisten die ihnen zugeteilte Küstenlinie bei Samos zwischen der Türkei und Griechenland ab. Nachts treiben sie oft ohne Beleuchtung in der See, in der Hoffnung, die Schleuser überraschen zu können. Die Schlepper sind exzellent organisiert, sie beobachten genau und versuchen immer neue Tricks. Kein Wunder, schließlich geht es um ein riesiges Geschäft. Rund um die türkische Kleinstadt Cesme hat sich eine ganze Industrie um das Flüchtlingsgeschehen entwickelt. Schwimmwesten, Schlauchboote und Außenbordmotoren sind neuerdings der Renner. Dazwischen Flüchtlinge, die nur auf das passende Wetter zur Überfahrt warten. Die "ZDF.reportage" unterwegs mit den Grenzschützern auf See und zu den Hotspots der Flüchtlingskrise.

zdf-info, 10:00 Uhr, 30 min: Deutsche Polizisten an Europas Grenzen - Dramatische Rettung in der Ägäis (D, 2016)



Freitag, 5. August
3sat, 14:05 Uhr, 40 min: Traumorte – Santorin
Die griechische Kykladen-Insel Santorin ist ein Anziehungspunkt für Touristen.Doch nicht nur Touristen, sondern auch Köche, Künstler und Winzer Santorins lieben ihre Insel.Santorin hat viel zu bieten: Auf der einen Seite die steile Kraterwand mit spektakulären Ausblicken auf die Caldera, auf der anderen Seite flaches Land mit Stränden aus schwarzem und rotem Sand.Die Insel selbst bildet einen Kraterrand, der steil und leuchtend aus dem Meer ragt. Rot, weiß und schwarz ist das Vulkangestein, das in Form einer Sichel - der Caldera - das tiefblaue Binnenmeer umfasst, in dessen Mitte zwei kleine Inseln noch immer von vulkanischer Tätigkeit zeugen


Samstag, 6. August
3sat, 13:10 Uhr, 45 min: Gernstl in Griechenland - Euböa und Athen (Folge 1)
Wenn Franz Xaver Gernstl auf Reisen geht, hat er selten einen konkreten Anlass. Dieses Mal jedoch ist alles ein wenig anders, denn das Ziel der Reise ist Griechenland. Die Reise beginnt in Antia, am Südzipfel der zweitgrößten Insel Griechenlands Euböa und endet in Athen. "Auf den ersten Blick", stellt Gernstl nach dem ersten Teil der Reise fest, "ist die Krise nicht zu sehen. Aber wohin man auch kommt - sie ist schon da." Das Bergdorf Antia ist so abgelegen, dass die Bewohner ihre eigene Pfeif-Sprache entwickelt haben. In früheren Zeiten warnten sie sich so vor Feinden. Vor der Krise hat es sie nicht bewahrt - auch ihnen sollen finanzielle Zulagen gestrichen werden. Weiter geht es nach Edipsos, einem alten Kurort im Norden der Insel. Vor dem Grand Hotel tagt unter Schatten spendenden Bäumen das "Mikri Vouli", das "Kleine Parlament". Hier liefern sich betagte Kurgäste hitzige Wortgefechte. "Merkel ist super, sie hat ihr Land im Griff", wirft eine Dame ein. Mit der Fähre setzt Gernstl von Euböa auf das Festland über. In einem kleinen Ladengeschäft in Athen verkauft Pantelis Melissinos Sandalen. Josef Eckert, gebürtiger Bayer, hat drastischere Einblicke in den Alltag der Menschen. Der griechisch-orthodoxe Priester arbeitet als Seelsorger auf einer Krebsstation: "Dort sterben Menschen, weil die teuren Medikamente nicht mehr bezahlt werden." Auch in der malerischen Siedlung Anafiotika, die Gastarbeiter vor gut 150 Jahren in den Fels der Akropolis geschlagen haben, rückt man zusammen: jeden Abend, zum Abendessen auf dem Dorfplatz. Reihum wandern Schüsseln mit griechischen Gerichten. Die Griechen haben ein Wort dafür: "Parea". Es bedeutet "zusammen mit Freunden essen und trinken".


Sonntag, 7. August
rbb, 04:10 Uhr, 30 min: Grenzenloser Einsatz: Berliner Tierärzte auf Kreta

plus1, 16:45  Uhr, 30 min: 7 Tage – Urlaub auf Kos


Montag, 8. August

rbb, 04:40 Uhr, 30 min: Grenzenloser Einsatz: Berliner Tierärzte auf Kreta

n-tv, 20:15 Uhr, 50 min: Geniale Technik: Brücke Rion –Antirion
Die Rion-Antirion-Brücke in Griechenland gehört zu den größten Herausforderungen der modernen Ingenieurgeschichte. Trotz extremer Winde, tiefer See und einem hohen Erdbebenrisiko haben sich Ingenieure an den Bau der gigantischen Schrägseilbrücke gewagt. Die n-tv Dokumentation gibt einen Einblick in die spannende Arbeit der Brückenbauer und zeigt, welche architektonischen Wunderwerke beim Bau inspirierten


Dienstag, 9. August
n-tv, 01:50 Uhr, 50 min: Geniale Technik: Brücke Rion –Antirion

arte, 08:55 Uhr, 30 min: Wie das Land, so der Mensch - Griechenland - Korinth (Frankreich, 2014)


Mittwoch, 10. August
arte, 08:55 Uhr, 30 min: Wie das Land, so der Mensch - Syros (Frankreich, 2014)

phoenix, 23:45 Uhr, 75 min: Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Der falsche Schatz des Priamos (2008)
Die berühmteste Grabung deutscher Archäologen ist auf einem Hügel im Nordwesten der Türkei, nur wenige Kilometer von der Meerenge der Dardanellen entfernt, gelegen. Die Anhöhe trägt den Namen Hissarlik (türkisch: "mit Burg versehen") und war über drei Jahrtausende bevölkert. Wie eine Zwiebel Schicht für Schicht, Siedlung um Siedlung, war er in die Höhe gewachsen.



Donnerstag, 11. August
n-tv, 04:35 Uhr, 50 min: Geniale Technik: Brücke Rion –Antirion

n-tv, 16:10 Uhr, 50 min: Geniale Technik: Brücke Rion –Antirion

SF1, 18:15 Uhr, 25 min: Mini Beiz, dini Beiz: - Akropolis Greek, Solothurn (Schweiz, 2015)
Das Haus wurde im barocken Stil erbaut und liegt am Solothurner Stadtpark. Im Sommer geniessen die Gäste das Essen unter den alten Bäumen. Das Akropolis ist ein Stück Griechenland mitten in Solothurn. Der Wirt Ahmet Sazdili, 35, bietet unter anderem griechische Bergspezialitäten mit kurdischem Einfluss an. Stammgast ist der Naturpädagoge Ernesto Romano, 51.


Freitag, 12.August
SF1, 03:30 Uhr, 25 min: Mini Beiz, dini Beiz: - Akropolis Greek, Solothurn (Schweiz, 2015)

arte, 07:10 Uhr, 30 min: Wie das Land, so der Mensch - Syros (Frankreich, 2014)

phoenix, 07:30 Uhr, 75 min: Troja ist überall - Der Siegeszug der Archäologie - Der falsche Schatz des Priamos (2008)

phoenix, 12:00 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel:  Die Kykladen (Griechenland, 2013)
Die vom gleißenden Sonnenlicht überfluteten Kykladen mit ihren leuchtend weißen Häusern, über die sich typisch blaue Kuppeldächer wölben, und mit den sich in ihren Häfen sanft schaukelnden Fischerbooten sind der Inbegriff des Inselparadieses. Doch die Inselwelt im Herzen der Ägäis hat mehr zu bieten als Postkartenmotive: Sie ist die Wiege der Bildhauerei, beherbergt einige der heiligsten Stätten Europas und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Der Zuschauer begegnet auf seiner Reise über die Kykladen Mönchen, einer Weinbäuerin, Steinbrucharbeitern, einer Bildhauerschülerin und dem Kapitän einer ganz besonderen Fähre.

SF1, 12:15 Uhr, 25 min: Mini Beiz, dini Beiz: - Akropolis Greek, Solothurn (Schweiz, 2015)

phoenix, 12:45 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel - Dodekanes (Griechenland, 2013)
Der Dodekanes ist eine windgepeitschte Inselgruppe mit der Hauptinsel Rhodos, unmittelbar vor der türkischen Küste gelegen. Diese große Nähe zur Türkei und die Jahrhunderte währende Fehde zwischen der griechischen und der türkischen Kultur haben das Archipel geprägt. Erst seit 1947 gehört der Dodekanes nach einer wechselhaften Geschichte politisch zu Griechenland. Inzwischen ist auf den Inseln ein friedliches Zusammenleben längst wieder die Regel. Die extreme Lage am Rande Europas, das bisweilen sehr raue Klima und die Kargheit der Natur stellen die Menschen auf dem Dodekanes vor besondere Herausforderungen. Die Dokumentation stellt den Zuschauern unter anderem einen Stiefelmacher vor, einige Nachfahren von Schwammtauchern, Delfinschützer, eine Mühlenbesitzerin und den Wächter einer islamischen Bibliothek auf der Hauptinsel Rhodos.

phoenix, 13:30 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel – Kreta (Griechenland, 2013)
Wie eine Miniatur von ganz Griechenland bietet die Natur auf Kreta, der größten griechischen Insel, mehr oder weniger alles, was es auch auf dem Festland zu entdecken gibt: Die südlichste Region Europas empfängt den Reisenden mit Landschaften, die von einsamen Stränden über üppige Gärten, fruchtbare Hochebenen bis hin zu schneebedeckten Bergmassiven reichen.

phoenix, 14:15 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel – die Ionischen Inseln  (Griechenland, 2013)
Direkt vor der Eurasischen Kontinentalplatte liegt - als Ausläufer des Balkans - eine Inselgruppe, auf der seit Jahrtausenden nicht nur seismische Spannungen für viel Bewegung sorgten. Ob die Dogen von Venedig, Napoleon Bonaparte oder die osmanischen Sultane, Herrscher aus verschiedenen angrenzenden und entfernten Nationen streckten ihre Hände nach dem Archipel aus und hinterließen ein vielfältiges und prächtiges kulturelles Erbe. Dem Zuschauer werden in dieser Dokumentation die besonderen Osterbräuche der orthodoxen Kirche auf Korfu vorgestellt, und er begegnet unter anderem einem Friedhofsgärtner, einer Musikerin, einem Seifenmacher und einem Fährmann, aber auch Schildkröten, die hier seit Jahrmillionen zum schönsten Strand der Welt finden

phoenix, 15:00 Uhr, 45 min: Griechenland von Insel zu Insel – der Peloponnes  (Griechenland, 2013)
Auch wenn sich die Gelehrten nach wie vor streiten, ob der Peloponnes - anders als in früheren Epochen der Erdgeschichte - heute überhaupt noch eine Insel ist, trennen beziehungsweise verbinden beeindruckende Bauwerke diese meistens als Halbinsel bezeichnete Region mit dem Festland. Schon die alten Römer schätzten das kulturelle Erbe des Peloponnes, das der Zuschauer sowohl im größten Theater der Welt vorgeführt bekommt als auch anhand des Ultramarathons von Nemea nach Olympia kennenlernt. Außerdem erfährt er, was es mit den leuchtenden Ballons auf sich hat und was das Besondere an der Zahnradbahn von Diakopto nach Kalavryta ist. Und eine Imkerin, eine Weberin sowie ein leidenschaftlicher Bungeespringer erzählen ihre ganz eigenen Geschichten.


Samstag, 13. August
zdf-neo, 02:15 Uhr, 35 min:  Terra X - Alexander der Große - Auf dem Weg zur Macht (D 2014)

3sat, 13:15 Uhr, 45 min : Gernstl in Griechenland – Peleponnes und Athen (Folge 2)
Was bedeutet für die Griechen die Finanzkrise im Privaten, fernab der großen Politik? Franz X. Gernstl, HP Fischer und Stefan Ravasz begeben sich auf Spurensuche nach Griechenland.Der zweite Teil ihrer Reise beginnt im Norden der Peloponnes. Von dort aus geht es weiter südlich, nach Areópoli und dann zurück nach Athen.
Auf dem Weg treffen Gernstl und sein Team die unterschiedlichsten Menschen und lassen sie ihre Sicht der Krise schildern.Zuerst trifft das Team Maria Vlachou. Die hübsche junge Frau wollte Dolmetscherin werden, doch es gab keine Jobs. In einem Restaurant in der Schweiz kommt sie auf eine Idee: "Ich habe Schnecken gegessen. 38 Euro für 12 Stück!" Das ist wenige Jahre her. Heute führt sie ein Schneckenimperium und rät ihren Altersgenossen: "Geht raus aus der Stadt, dort gibt es keine Arbeit mehr. Und fangt an zu produzieren!"Weiter im Süden der Peloponnes, in Areópoli, entdeckt Franz X. Gernstl eine kleine Bäckerei. Sie gehört Milia Tsatsouli, einer kleinen Frau, die ihr Alter nicht verraten will: "Ich hoffe, dass die Menschen nicht aufhören, Brot zu essen." Das sagt sie ohne Ironie, denn die Bäckerei ist alles, was sie hat. Mit 28 Jahren verliert sie ihren Mann, alleine zieht sie die Kinder groß. "Ich liebe meine Bäckerei", sagt sie. "Weil ich mit ihr sechs Kinder großziehen konnte, weil sie meine Gedanken ordnet und weil sie mich meine Einsamkeit vergessen lässt. Aber", dann fängt sie an zu lachen, "ich werde sie auch nicht mehr los. Mehrmals wollte ich aufhören, aber es geht nicht."Auf dem Weg zurück nach Athen trifft das Team am Straßenrand auf Ute und Gottfried Mehnert aus Marburg. Das deutsche Rentnerpaar hat ein Ferienhaus in Griechenland und die Ursache für die Krise identifiziert: "Die Griechen wurden 400 Jahre von den Türken unterdrückt, das Misstrauen gegen jede Form von Herrschaft sitzt tief. Deshalb leben sie lieber am Staat vorbei. Selbst wenn es der eigene ist."In Nafplio, 150 Kilometer südlich von Athen, baut Sophokles Papaioannou Wein an. Eine uralte Sorte, 3500 Jahre alt. Der Rebensaft ist tiefschwarz. Sophokles lebte lange als erfolgreicher Unternehmer in Bayern, doch es zog ihn zurück in die Heimat. "Ihr lebt, um zu arbeiten. Wir hingegen leben, um zu leben. Deutscher Fleiß kombiniert mit der Lebensart der Griechen - das wäre die perfekte Kombination", fügt er lächelnd hinzu. Und meint dabei ein wenig auch sich selbst.Athen ist die letzte Station von Gernstls Griechenlandreise. Knapp die Hälfte aller Griechen lebt hier. In der Stadt trifft das Team an einer Straßenkreuzung auf eine Suppenküche. "Wir geben 100 Essen am Tag aus", sagt Initiator Konstantinos Polychronopylos. "Das wäre nicht viel, aber gegenüber gibt die Caritas 2000 aus - und es reicht immer noch nicht."Gut 250 Meter über den Dächern, auf Mount Lycabettus, endet die Bestandsaufnahme. Franz X. Gernstl und sein Team treffen Panos Verveniotis. Der Anwalt spricht fließend Deutsch, er hat in Heidelberg studiert. "Auch ihr habt euch in den letzten 20 Jahren verändert. Ihr seid fröhlicher geworden, lustiger, kosmopolitischer." Dann fügt er mit einem Lachen hinzu: "Und schaut euch mal die ganzen Schulden an, die ihr aufgebaut habt - ihr seid schon fast wie wir!"